Coworking Space

In der heutigen Zeit benötigen viele Jobs nur mehr einen Laptop mit Internetanschluss und ein Handy.  Gerade in kreativ Bereichen oder Softwareentwicklung/Webentwicklung gibt es viele Selbstständige, die Ihre Arbeit von Zuhause aus ausüben.
Einige brauchen aber eine andere Umgebung zum Arbeiten, einen richtigen Arbeitsplatz außerhalb der eigenen vier Wände. Dafür gibt es Projekte wie das Betahaus in Berlin oder, auch in Österreich Sektor5 und The Hub. Hier teilt man sich einen Arbeitsraum mit vielen anderen. So lernt man neue Menschen kennen, knüpft Kontakte zu anderen Projekten und hat eine gute Infrastruktur zum produktiv sein. Bei The Hub bewegen sich die Preise für die Nutzung der Einrichtungen von 25 Euro im Monat bis zu 350 Euro. Auch Konferenzräume sind hier dabei.

Ein Interessante Art zu arbeiten, die ich vielleicht auch mal probieren werden…

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Pong

http://stewdio.org/pong/

Wieder mal ein Beispiel, dass JavaScript rockt!
Pop-Up’s dieser Seite erlauben P drücken zum Starten ;)

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JS1k – JavaScript Contest

Der Wettbewerb JS1k hat eine einfache Regel: Baue eine JavaScript Anwendung, die “beeindruckend” ist aber nur 1024 Byte also 1KB  hat. Funktionieren muss sie in den aktuellen Versionen von Firefox, Safari, Chrome und Opera. Frameworks sind erlaubt, aber nur wenn der Code des Frameworks + der eigene Code nicht über 1KB ist (was so gut wie unmöglich ist).

Hier kann man einige eingereichte Demos schon betrachten: js1k.com/demos

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Chromium OS

Es ist kein neues Thema, dass Google an einem eigenen Open-Source Betriebssystem arbeitet mit den Namen “ChromiumOS“. Heute ist mir eine, für VirtualBox fertig konfigurierte, Vorschauversion dieses Systems in die Hände gefallen.

Das auf einen Linux Kernel basierende System starten extrem (unter 2 Sekunden) schnell und benötigt sehr wenig Speicherkapazität.
Kein Wunder, besteht das Betriebsystem eigentlich nur aus dem Browser Chromium (die Open-Source Variante von Chrome). Google geht den Weg, alle Anwendungen in den Browser zu verlagern. E-Mail, Kalendar, Fotos-Archivierung (Picasa), Messenger, Textverarbeitung, etc….
Alles soll in der “Cloud” gespeichert werden und ablaufen. Das hat nun die Vorteile, dass man sich um keine Backups kümmern muss, der Rechner sehr schnell starten kann und gut kollaborativ arbeiten kann. Nun gibt es aber die Schattenseiten, das Google noch mehr Daten von uns bekommt. Auch funktioniert das System ohne Internetverbindung nicht.

Ich könnte mir nur vorstellen, dass ich dieses System auf einem kleinen Netbook oder Table-PC nützen könnte, wenn ich mir sicher bin, dass ich immer eine Internetverbindung habe. Wir können gespannt sein, wie dieses Projekt weiterverläuft…

ChromiumOS in der VM

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Was die Zukunft bringt: Dokumentenorientierte Datenbanken

Datenbanken die nicht wie SQL Daten in einem Schema/einer Tabelle speichert, sondern in Dokumenten zB im JSON- oder XML-Format.

de.wikipedia.org/wiki/Dokumentenorientierte_Datenbank

Drei der bekanntesten Vertretet dieser Art sind CouchDBMongoDB und Cassandra. Selbst habe ich nur ein bisschen mit CouchDB gearbeitet. Sehr gut zum Testen ist der kostenlose CouchDB-Hosting Service von Couch.IO. Hier bekommt man zum Rumspielen und Testen eine gratis CouchDB in der Cloud. Ansonst kann man sich CouchDB für Mac und Windows kostenlos downloaden. MongoDB und Cassandra habe ich mir noch nicht genauer angesehen.

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